Kein Geld für Medikamente – Welche Hilfen gibt es für Privatpersonen?

Kein Geld Fuer Medikamente

Alle gesetzlich Krankenversicherten müssen zu Medikamenten Zuzahlungen leisten. Dies gilt insbesondere bei verschreibungspflichtigen Medikamenten. Kosten für Medikamente, die nicht vom Arzt verschrieben werden, müssen komplett selbst bezahlt werden, worauf viele Menschen aus Kostengründen bereits verzichten.

Warum haben Leute kein Geld für Medikamente?

Einkommensschwache Menschen und Senioren, die eine geringe Rente beziehen, treffen die hohen Kosten für Medikamente hart. Sie haben schlichtweg kein Budget für die hohen Kosten. Chronisch Kranke und Obdachlose können sich viele Medikamente gar nicht mehr leisten. Immerhin können sich die Kosten über ein Jahr verteilt sehr anhäufen.

Von der Pflicht der Zuzahlung, die zwischen 5 Euro und 10 Euro pro Medikament liegt, können sich Patienten auch befreien lassen. Hierzu wurde eine Belastungsgrenze von 2 Prozent des Bruttoeinkommens einer Familie festgelegt. Chronisch Kranke haben eine Belastungsgrenze von 1 Prozent pro Jahr. Wer diese Grenze im Jahr überschreitet, kann sich von der Krankenkasse für weitere Zuzahlungen befreien lassen.

Die Grenzen werden bei geringem Budget schnell überschritten, denkt man Senioren einmal an die hohen Kosten für Pflegemittel und Hilfen, wie beispielsweise einer Gehhilfe.

Der Hinweis, dass auch Medikamente mit gleichem Wirkungsgrad genutzt werden könnten, die nicht der Zuzahlung obliegen, kommt dem Einzelfall oftmals nicht nach. Nicht alle zuzahlungsfreien Medikamente können ersatzweise genutzt werden, sodass das teure Präparat zu wählen ist.

Welche Hilfsangebote gibt es?

Für Empfänger von Hartz IV und Grundsicherung gibt es Sonderbestimmungen, die die Belastungsgrenze bestimmen. Hier liegt der Betrag, der jährlich als Eigenanteil zu zahlen ist, bei 101,76 Euro.

Für chronisch Erkrankte liegt der Betrag bei 50,88 Euro pro Jahr. Aufgrund der hohen Kosten der Medikamente sind diese Beträge oftmals schnell aufgebraucht. Aus diesem Grund gibt es Möglichkeiten, sich von der Krankenkasse befreien lassen zu können.

Wer sehr schnell und akut Geld für Arzneimittel braucht, fragt am besten in Verwandtenkreis nach einem Darlehen. In sehr dringenden Notfällen besteht laut Alltagskredit.de auch die Möglichkeit, sich Geld bei einem Kurzzeitkreditanbieter zu leihen. Als seriöser Anbieter in Deutschland gilt Vexcash. Wir empfehlen aber dringend, sich vorher über die positiven und negativen Vexcash-Erfahrungen zu informieren.

Was muss für eine Befreiung getan werden?

Essentiell ist, dass alle Belege und Rechnungen für Leistungen gesammelt werden. Hierzu zählen Belege über medizinische Hilfsmittel, Krankenhausbehandlungen und zuzahlungspflichtige Medikamente. Dann sollte bei der Krankenkasse einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung gestellt werden. Dies ist auch rückwirkend möglich. Es gilt eine Frist von vier Jahren.

Einige Krankenkassen bieten auch an, dass der Betrag der persönlichen Zuzahlungsgrenze im Voraus bei der Krankenkasse eingezahlt wird. Dann wird die Befreiung umgehend erteilt und ein aufwändiges Belegesammeln und Einreichen entfällt dann ersatzlos. Wer im Vorhinein schon weiß, dass die jährlichen Kosten die Belastungsgrenze überschreiten werden, ist hiermit gut beraten, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Immerhin sind dann keine zusätzlichen Zahlungen erforderlich, die zunächst ausgelegt werden müssten.

Viele Betroffene sind gar nicht in der Lage, die übersteigenden Kosten zu verauslagen. Bevor hier auf den Gang zum Arzt und in die Apotheke für lebensnotwendige Medikamente verzichtet wird, sollte diese Alternative vorgezogen werden. Für chronisch Erkrankte können weitere Vereinfachungen seitens der Krankenkasse in Anspruch genommen werden. Hierfür ist eine ärztliche Bescheinigung über eine chronische Erkrankung erforderlich. Hieraus muss hervorgehen, dass eine Besserung des Gesundheitszustands nicht zu erwarten ist. Dies gilt beispielsweise bei einer Pflegebedürftigkeit. Nach Absprache mit der Krankenkasse kann dabei auf einen jährlichen Nachweis verzichtet werden. Die ärztliche Bescheinigung gilt dann für eine Dauerbehandlung, die die Befreiung von Zuzahlungen beinhaltet.

Was Babys bei Routineuntersuchungen erwartet

Baby Arzt Untersuchungen

Eine Untersuchung des gesunden Babys umfasst Messungen, Impfstoffe und eine Beurteilung der Entwicklung Ihres Babys. Sie kennen die Grundlagen der Untersuchung und wissen, wie man sich darauf vorbereitet.

Der Arzt Ihres Babys wird wahrscheinlich die erste Untersuchung des Babys innerhalb von drei bis fünf Tagen nach der Geburt oder kurz nach Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus empfehlen.

Weitere U-Untersuchungen sind alle paar Wochen und später, im ersten Jahr, alle Monate erforderlich. In einigen Fällen kann der Arzt des Babys häufigere Untersuchungen wünschen.

Die Größe Ihres Babys

Eine Untersuchung im Kindesalter beginnt in der Regel mit Messungen. Sie müssen Ihr Baby entkleiden, damit es auf einer Säuglingswaage genau gewogen werden kann. Die Länge wird gemessen, indem Sie Ihr Baby auf eine flache Oberfläche legen und die Beine ausstrecken. Mit einem speziellen Band wird der Kopfumfang gemessen.

Die Messungen werden auf einer Wachstumstabelle aufgezeichnet, um die Wachstumskurve Ihres Babys zu bestimmen. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob Ihr Baby normal wächst, und es kann gezeigt werden, wie sein Wachstum im Vergleich zu anderen Kindern desselben Alters verläuft.

Physische Untersuchung von Kopf bis Fuß

Erwarten Sie bei der Untersuchung eine gründliche körperliche Untersuchung. Erwähnen Sie alle Bedenken, die Sie haben oder Bereiche, die der Arzt untersuchen soll. Hier sind die Grundlagen:

  • Kopf: Der Arzt wird die weichen Stellen (Fontanelle) auf dem Kopf Ihres Babys untersuchen. Diese Lücken zwischen den Schädelknochen sind sicher zu berühren und geben dem Gehirn Ihres Babys Raum zum Wachsen. Der Arzt wird auch die Form des Kopfes Ihres Babys überprüfen.
  • Ohren: Der Arzt wird die Ohren Ihres Babys mit einem Instrument, dem Otoskop, auf Flüssigkeit oder Infektionen untersuchen. Möglicherweise beobachtet er oder sie die Reaktion Ihres Babys auf verschiedene Geräusche, einschließlich Ihrer Stimme.
  • Augen: Er oder sie kann auch mit einem Instrument namens Ophthalmoskop in die Augen Ihres Kindes schauen. Wenn Ihr Baby älter wird, könnte der Arzt ein helles Objekt oder eine Taschenlampe verwenden, um die Aufmerksamkeit Ihres Babys auf sich zu lenken, und dann die Augenbewegungen Ihres Babys verfolgen.
  • Mund: Ein Blick in den Mund Ihres Babys könnte Anzeichen von Mundsoor, einer häufigen – und leicht zu behandelnden – Hefepilzinfektion, zeigen. Wenn Ihr Baby älter wird, könnte der Arzt fragen, ob Sie mehr Sabbern oder Kauen als gewöhnlich bemerkt haben. Dies sind oft die ersten Anzeichen für das Zahnen.
  • Haut: Bei der Untersuchung können verschiedene Hautkrankheiten festgestellt werden, darunter Muttermale und Hautausschläge.
  • Herz und Lungen: Der Arzt wird das Herz und die Lungen Ihres Babys mit einem Stethoskop abhören, um abnormale Herztöne oder -rhythmen oder Atembeschwerden zu erkennen. Herzgeräusche sind oft harmlos, doch manchmal wird eine Konsultation mit einem Spezialisten empfohlen.
  • Abdomen: Durch sanftes Drücken auf den Bauch Ihres Babys kann der Arzt Zärtlichkeit, vergrößerte Organe oder eine Nabelhernie erkennen, die entsteht, wenn ein Stück Darm oder Fettgewebe in der Nähe des Nabels die muskulöse Bauchdecke durchbricht.
  • Hüften und Beine: Der Arzt kann die Beine Ihres Babys bewegen, um auf Verrenkungen oder andere Probleme mit den Hüftgelenken zu prüfen.
  • Genitalien: Der Arzt wird die Genitalien Ihres Babys wahrscheinlich auf Zärtlichkeit, Knoten oder andere Anzeichen einer Infektion untersuchen. Bei Mädchen fragt der Arzt möglicherweise nach vaginalem Ausfluss. Bei Jungen vergewissert sich der Arzt, dass beide Hoden in den Hodensack hinabgestiegen sind, und im Falle einer Beschneidung, ob der Penis richtig heilt.

Sofern Ihr Baby keine besonderen Bedürfnisse oder Bedenken hat, sind Labortests bei den meisten Untersuchungen von Neugeborenen nicht erforderlich.

Die Entwicklung des Babys

Auch die motorischen Fähigkeiten und die Entwicklung Ihres Babys sind wichtig. Je nach Alter Ihres Babys sollten Sie auf die Beantwortung solcher Fragen vorbereitet sein:

  • Wie gut beherrscht Ihr Baby seinen Kopf?
  • Imitiert Ihr Baby Ihre Mimik und Geräusche?
  • Greift Ihr Baby nach Gegenständen oder nimmt es diese in den Mund?
  • Versucht Ihr Baby, sich umzudrehen?
  • Kann Ihr Baby mit Unterstützung sitzen?
  • Zieht sich Ihr Baby in eine stehende Position hoch?
  • Benutzt Ihr Baby einzelne Finger, um kleine Gegenstände aufzuheben?

Die Impfstoffe

Bei jeder Injektion wird der Arzt Sie anleiten, wie Sie Ihr Baby halten und ihm helfen, es ruhig zu halten. Danach können Sie Ihr Baby halten, sprechen, singen, stillen oder ihm ein Fläschchen anbieten, um es zu beruhigen.

Zeit zum Reden

Während des Termins wird der Arzt Ihres Babys wahrscheinlich fragen, wie es läuft. Seien Sie bereit, einen typischen Tag mit Ihrem Baby zu beschreiben. Zum Beispiel:

  • Wie viele Stunden schläft Ihr Baby tagsüber? Wie viel nachts?
  • Wie oft füttern Sie Ihr Baby? Wenn Sie stillen, haben Sie irgendwelche Probleme?
  • Wie viele Windeln macht Ihr Baby an einem Tag nass und schmutzig?
  • Wie aktiv ist Ihr Baby?
  • Wie ist das Temperament Ihres Babys?

Darüber hinaus könnte der Arzt Ihres Babys Fragen zum Familienleben zu Hause und zur Krankengeschichte Ihres Babys stellen. Der Arzt könnte auch Sicherheitsfragen erörtern, wie z.B. das Einschlafen Ihres Babys auf dem Rücken und die Verwendung einer nach hinten gerichteten Babyschale.

Obwohl Mutter- oder Folgemilch während des ersten Jahres der Hauptbestandteil der Ernährung Ihres Babys sein wird, werden Sie auch darüber sprechen, wann feste Nahrung eingeführt werden sollte.

Zweifellos werden Sie auch Fragen haben. Fragen Sie los! Erwägen Sie, Ihre Fragen vorher aufzuschreiben, damit Sie sie im Moment nicht vergessen. Wenn Sie und Ihr Partner nicht beide an der Visite teilnehmen können, bitten Sie einen Verwandten oder Freund, mit Ihnen zu kommen, um bei der Pflege Ihres Babys zu helfen, während Sie mit dem Arzt sprechen.

Denken Sie auch an Ihre eigene Gesundheit. Wenn Sie sich deprimiert, gestresst oder heruntergekommen fühlen, beschreiben Sie, was passiert. Der Arzt Ihres Babys ist ebenfalls da, um Ihnen zu helfen.

Auf dem Heimweg

Stellen Sie sicher, dass Sie wissen, wann Sie den nächsten Termin für Ihr Baby ansetzen müssen – und wie Sie in der Zwischenzeit den Arzt erreichen können. Erkundigen Sie sich, ob die Arztpraxis oder Klinik einen 24-Stunden-Schwesterninformationsdienst anbietet.

Wenn Sie wissen, dass Hilfe zur Verfügung steht, wenn Sie sie brauchen, können Sie sich beruhigt zurücklehnen.

weiterführende Informationen für Eltern:

Wie erkennt man eine tiefe Venenthrombose? – Symptome

Venenthrombose

Eine tiefe Venenthrombose ist eine sehr ernst zunehmende Erkrankung, die unbehandelt zu einer Lungenembolie führen kann.

Wie erkennen Sie eine tiefe Venenthrombose?

Beim Vorliegen einer tiefen Venenthrombose haben die Patienten zu Beginn meistens ein Spannungsgefühl in den betroffenen Regionen. In vielen Fällen entsteht die tiefe Venenthrombose in im Bereich der Wade. Die meisten Patienten beklagen einen Schmerz, der sich ähnlich wie bei einem Muskelkater anfühlt. Dieser Schmerz nimmt ab, wenn die Beine hochgelagert werden und somit Entlastung finden. Beim Beugen oder Druck des Fußes entstehen Schmerzen in der Wade. Die Durchführung von bestimmten Tests ist ratsam, um die Diagnose zu bekräftigen. Allerdings fehlen diese Symptome zu Beginn bei etwa der Hälfte der Betroffenen.

Der Unterschied zwischen Thrombose und Phlebitis

So kann ein Gerinnsel, dass über mehrere Wochen oder sogar Monate entstanden ist, anfänglich überhaupt keine Beschwerden bereiten. Erst viel später zeichnen sich dann das Vollbild einer tiefen Venenthrombose ab. Oft wird die tiefe Venenthrombose auch mit einer Entzündung der Venen verwechselt. Die Thrombophlebitis zeigt oft ähnliche Symptome, ist aber im akuten Zustand nicht so gefährlich sind, wie eine tiefe Venenthrombose. Wogegen die Phlebitis nur kurze Venensegmente betrifft, liegt bei der tiefen Venenthrombose ein Gefäßverschluss vor.

Eine tiefe Venenthrombose lässt sich daran erkennen, dass das betroffene Bein von einer bläulichen Verfärbung durchzogen wird. Hinzukommt ein starker Druckschmerz, begleitet von einer Schwellung, die auch beim Hochlegen nicht verschwindet. Oft sind aber auch diese Symptome beim Patienten nicht oder nur wenig vorhanden. Um tatsächlich eine Diagnose zu sichern, müssen Röntgenuntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen und auch bestimmte Bluttests durchgeführt werden.

Verschiedene Faktoren, die das Risiko einer Venenthrombose erhöhen

Patienten, die im Krankenhaus oder auch zu Hause strenge Bettruhe einhalten müssen, sind durch die verminderte Durchblutung eher davon betroffen eine Thrombose zu bekommen. Das gleiche gilt für Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder nach einer größeren Operation. Mit bestimmend für eine Entstehung einer tiefen Venenthrombose ist auch das Alter, die Familienanamnese und bestimmte Vorerkrankungen. Schwangerschaften, die Einnahme von hormonellen Medikamenten, sowie Adipositas und Rauchen können auch Indikatoren für eine tiefe Venenthrombose sein. Die Behandlung erfolgt im Krankenhaus und dauert ein paar Tage. Dazu werden Medikamente

eingesetzt, die auch zur Vorbeugung oft angewandt werden. Die Heparin haltigen Medikamente lösen das Gerinnsel nach und nach auf. Wer die Medikamente nicht verträgt oder aus anderen Gründen nicht nehmen darf, der kann einen kleinen Metallfilter in die Vena Cava oberhalb der Niere gesetzt bekommen. Der Filter verhindert, dass das Blutgerinnsel beim Lösen in die Lunge gelangt. Somit wird einer gefährlichen Lungenembolie auch vorgebeugt.

Um eine tiefe Venenthrombose zu vermeiden kann einiges prophylaktisch getan werden:

  • Übergewicht abbauen
  • Tägliche Bewegung
  • Kein Nikotin und Alkohol
  • Ausreichend Trinken
  • Bei Bedarf Stützstrumpfhosen

Wie erkennt man Postnatale Depession? – Symptome

Postnatale Depression

Bei etwa 10 bis 15 Prozent der Frauen tritt eine postnatale Depression auf. Dieser Effekt wird auch als Wochenbettdepression bezeichnet und äußert sich verschieden.

Die ärztliche Behandlung

Auf jeden Fall ist der Gang zum Arzt unbedingt zu empfehlen. So kann festgestellt werden, ob es sich wirklich um eine Depression handelt und wie die weitere Vorgehensweise erfolgen sollte. Mitunter könnte die Überweisung zum Psychologen hilfreich sein oder es erfolgt eine angepasste Verabreichung von Medikamenten. Aber auch Entspannungsübungen, Gesprächsrunden oder Ruhephasen könnten hilfreich sein. Sollten Sie das Gefühl von Stimmungsschwankungen haben, sich dauerhaft unter Druck gesetzt fühlen oder keine Freude empfinden können, besteht die akute Gefahr einer so genannten postnatalen Depression.

Auf jeden Fall dürfen die Betroffenen keine falsche Scham entwickeln oder diesen Zustand verdrängen wollen. Je eher man sich dieser ernst zu nehmenden Problematik stellt, desto schneller und besser kann die Behandlung erfolgen.

Anzeichen einer postnatalen Depression

Es gibt unterschiedliche Anzeichen, die auf eine Wochenbettdepression hindeuten könnten. Diese treten vereinzelt oder auch kombiniert auf. Darüber hinaus können die Intensität und Dauer schwanken. Häufiges Schwanken, der Rückzug vor geliebten Menschen oder starke Stimmungsschwankungen können als Indikator verstanden werden. Oftmals fällt es schwer oder es gelingt überhaupt nicht, sich mit dem Baby anzufreunden oder für dieses Zuneigung zu empfinden. Ständige

Appetitlosigkeit tritt auf und im Gegensatz dazu kann es zu einem andauernden Hungergefühl kommen. Letztlich fehlt das richtige Maß für alltägliche Dinge, die sich in einem zu viel oder zu wenig äußern:

  • Schlaf,
  • Appetit,
  • Reizbarkeit,
  • Niedergeschlagenheit

Emotionale Probleme und hormonelle Veränderungen

Die genauen Gründe einer postnatalen Depression sind noch unklar. Allerdings wird davon ausgegangen, dass es sich um eine Kombination aus emotionalen und physischen Faktoren handelt. Es handelt sich um eine große Veränderung im Leben und der Körper muss sich ebenso auf diese neue Situation einstellen wie Geist und Seele. Diese spezielle Depression kann nach jeder Geburt auftreten und bereits nach ein paar Tagen oder mehreren Wochen wieder verschwinden. Mütter mit einem schwachen sozialen Umfeld und einer nicht intakten Partnerschaft sind oftmals häufiger betroffen.

Quellen:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/in-der-schwangerschaft-und-nach-der-geburt